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Maria Marschler

Maria Marschler studierte Biologie/Studienzweig Anthropologie an der Universität Wien. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Anthropologin hat sie zahlreiche Skelettserien von der Bronzezeit bis zum Hochmittelalter analysiert, wobei ihr Forschungsschwerpunkt in der Römerzeit liegt. Im Projekt LDDL untersucht sie am Naturhistorischen Museum Wien die Körperbestattungen aus Lauriacum. www.nhm-wien.ac.at, www.researchgate.net

Veranstaltungen

Wie die Zeit vergeht! Vier Jahre sind schon seit Projektbeginn vergangen. Nun durften wir unsere Forschungsergebnisse bei einer Tagung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften...

Archäometrie

In den letzten Jahrzehnten nahm die Analyse von aDNA (ancient DNA, „alte DNA“) von Menschen aus früherer Zeit großen Aufschwung. Auch im Zuge unseres...

Leben und Sterben

In menschlichen Skeletten sind viele Informationen gespeichert. Sie bieten nicht nur Hinweise auf das biologische Geschlecht und das Sterbealter. Auch eine Reihe von Krankheiten...

Leben und Sterben

Ich werde oft gefragt, wie alt die Römer*innen denn geworden sind. Ich kann darauf immer nur antworten: Das ist alles relativ!

Leben und Sterben

Das biologische Geschlecht des Verstorbenen ist ein sehr wichtiger Parameter in der Anthropologie und Grundlage für alle weiteren Untersuchungen. Bestimmt wird es anhand bestimmter...

Archäometrie

In unserem LDDL Projekt steht der Gesundheitszustand bzw. die Krankheitsbelastung der Bewohner*innen Lauriacums im Mittelpunkt der anthropologischen Analysen. Hinweise darauf verbergen sich nicht nur...

Leben und Sterben

Durch die anthropologischen Untersuchungen konnten zwei besondere Schicksale aus Lauriacum ans Licht gebracht werden: Die Skelettreste der jungen Männer aus den Gräbern 19 und...

Veranstaltungen

Im September 2021 hatten wir unseren ersten offiziellen LDDL-Termin: Wir durften unser Projekt offiziell beim 2nd Heritage Science Austria Meeting an der Universität für...

Das Projekt wird aus Mitteln des Heritage Science Austria-Förderprogramms der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziert.

www.oeaw.ac.at

Projektträger

Naturhistorisches Museum Wien
OÖ Landes-Kultur GmbH
Paris Lodron Universität Salzburg